Angela Moré: NS-Täterschaft und die Folgen verleugneter Schuld bei den Nachkommen

Erschienen in: Jan Lohl, Angela Moré (Hg.): „Unbewusste Erbschaften des NS. Psychoanalytische, sozialpsychologische und historische Studien“

Der Beitrag greift die Erkenntnisse über die unbewusste transgenerationale Weitergabe unverarbeiteter Traumatisierungen (hier insbes. bei den Überlebenden des Holocaust) auf sowie Erkenntnisse über ähnliche Mechanismen bei den Nachkommen von Täter/innen. Die Autorin  geht explizit auf die Besonderheiten bei dieser Gruppe von Nachkommen ein. Angela Moré ist Mitglied des Arbeitskreises für Intergenerationelle Folgen des Holocaust — PAKH. Sie  ist Sozialpsychologin und Gruppenanalytikerin.

Psychosozial-Verlag