„Auswirkungen transgenerationeller Gefühlserbschaften der NS-Zeit auf die Nachkommen der Verfolgten“ — Vortrag von Dr. med. Peter Pogany-Wnendt mit Publikumsgespräch.
Bundesverband Information und Beratung für NS-Verfolgte e.V., Oktober 2021
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Kriegskinder und Kriegsenkel
Die Wahrheit kann heilen, Deutschlandfunk 9.7.2021
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Die Wahrheitssucher
Familienhintergrund — Papa war ein Massenmörder, Opa beutete Zwangsarbeiter aus: wie einige Nachkommen von NS-Tätern mit ihrem Erbe umgehen — und warum sie andere ermuntern wollen, es ihnen gleichzutun.
Von Katja Iken, in: Spiegel GESCHICHTE „Antisemitismus“, Heft 3/2021, PAKH-Mitglieder Alexandra Senfft, S. 124-126 und Renée Bertrams, S. 128-129
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Lena Ditte Nissen: Menschen mit Nazihintergrund
Beitrag zur Serie „This is Germany“ auf YouTube, Facebook und Instagram
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Alexandra Senfft: Menschen mit Nazihintergrund
Beitrag zur Serie „This is Germany“ auf YouTube, Facebook und Instagram
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Gestern ist Jetzt: Über den PAKH
Unsere Gäste heute: die Psychotherapeut*innen Erda Siebert und Peter Pogany-Wnendt
PAKH-Mitglied Angela Moré in »Gestern ist Jetzt«
Wie traumatische Erfahrungen weitergegeben werden, das ist das Spezialgebiet von Angela Moré. Das betrifft Verfolgung, Gewalt, der Tod von Angehörigen, Krieg, Vertreibung – aber auch die Schuldverstrickungen in Familien von Verfolgten und von Tätern. Angela Moré ist Professorin für Sozialpsychologie an der Leibniz Universität Hannover sowie Mitbegründerin des gruppenanalytischen Instituts GIGOS
Dohrn-van Rossum, Mercedes, Heist, Hans-Joachim: Kriegskinder und ihre Kinder
Transgenerationale Weitergabe durch Performance
PSYCHE, Februar 2021, 75. Jahrgang, Heft 2, pp 132-164
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25 Jahre PAKH

Johannes Pfäfflin, Erda Siebert, Peter Pogany-Wnendt, Beata Hammerich, Elke Horn: Ein Forum für dialogische Auseinandersetzungen mit den transgenerationellen Folgen von Holocaust und Nationalsozialismus
Das Heft ist nur für Mitglieder und nur für die vereinsinterne Verwendung bestimmt
Peter Pogany-Wnendt im Zeitzeugengespräch
Erinnerung an den Holocaust
„Der Toten wegen musste ich jüdisch sein“
Zeitzeugen im Gespräch, Deutschlandfunk
Sendung vom 28.01.2021
Damit der Holocaust nicht vergessen wird, empfiehlt der Psychotherapeut Peter Pogany-Wnendt sich mit der eigenen familiären Geschichte auseinanderzusetzen. Der Holocaust zeige, wie eine Welt ohne Menschlichkeit und Liebe aussehe – heute müssten deswegen die Kräfte der Menschlichkeit gestärkt werden.
Peter Pogany-Wnendt im Gespräch mit Melanie Longerich
